Diagnoseklinik München
Sie sind hier:
Vorsorge & Diagnose: Start
Wechseljahre
Suche
Basis-Untersuchung
Früherkennung Brustkrebs
Früherkennung Darmkrebs
Helicobacter-Atemtest
Gesundheitscheck Gefäße
Früherkennung Hautkrankheiten
Vorbeugung Herzinfarkt
Früherkennung Prostatakrebs
Raucher-Früherkennung- Lungenkrebs
Osteoporose-Messung
Ganzkörper-Tumor- Untersuchung
Ganzkörper-Check
Gynäkologischer Frauencheck
Die spezielle Sprechstunde für die Frau
Anti-Baby-Pille
Thrombosegefährdung
Wechseljahre
weitere Beschwerden
Business-Check
Fitness-Check
Stress-Check & Manager-Check
Vitalcheck & Komplettcheck
Spezifische Prävention für Frauen
Spezifische Prävention für Männer
Individuelle Genanalyse
PET-Diagnostik
PET-CT
Cholin-PET der Prostata
Bronchien und Lunge
Herz-Kreislauf
Diagnostik Schilddrüse
Magen-Darm-Erkrankungen
Nieren und Blase
Leber und Galle
Parkinson-Diagnostik
Vorsorge - Diagnose
Klinik
kostenloser Newsletter der Diagnoseklinik München.de
Informations-Videos der Diagnoseklinik zum Download
 Die spezielle Sprechstunde für die Frau: Wechseljahre und Östrogen
Die spezielle Sprechstunde für die Frau: Wechseljahre. Das Thema Östogenmangel und Überschuss an Östrogen

Frauen und Wechseljahre

Viele Frauen sehen den Wechseljahren mit gemischten Gefühlen entgegen, denn sie bringen körperliche und seelische Veränderungen mit sich. 

Wechseljahre: Schönheitshormon Östrogen???

Sinkt der Östradiolspiegel, beginnt sich die Frau anders zu fühlen: Es kann zu Wassereinlagerung, Lustlosigkeit, und zu Gewichtszunahme kommen. Sinkt die Konzentration weiter, bleibt die Menstruation zumeist aus, es beginnen Gelenkschmerzen und die Haut wird trocken und rissig, die Haare werden spröde und können ausfallen. Der Cholesterinspiegel steigt immer weiter an.

Wie sich zeigt, ist die hormonelle Fitness der Frau von größter Bedeutung. Ist das Östradiol in seinem natürlichen Bereich, schützt es vor Gefäßverkalkung, indem es die Blutfette in ihren Schranken hält. 

Als Langzeitfolgen eines Östrogenmangels seien neben einem Verlust an Lebensqualität und Cholesterin ebenfalls Blutdruckanstieg sowie der Knochenschwund (auch: Osteoporose) genannt.
Die moderne mündige Frau sollte also um ihren Östrogenspiegel Bescheid wissen und ihn durch eine einfache Blutabnahme überprüfen lassen. Denn auch ein Zuviel an Östrogen kann nachteilige Folgen wie Kopfschmerzen und Gewichtszunahme bedeuten.

Typische Befunde:

» Östrogen nimmt ab
» Körperfett nimmt zu
» Psychische Belastbarkeit nimmt ab
» Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen zu
» Osteoporoserate steigt
» Brustkrebsrisiko steigt

Die häufigsten Symptome

Was tun bei

» Hitze und Schlaflosigkeit
» Depressiven Verstimmungen
» Gedächtnisverlust
» Gelenkschmerz
» Gewichtszunahme
» Sexueller Lustlosigkeit
» Haarausfall
» Herzstolpern
» Schlaffer Haut
» Brustvergrößerung
» Blutdruck- und Cholesterinerhöhung
» Trockenen Augen
» Blasenproblemen
» Knochenverlust und Osteoporose

Zentrales Thema ist die individualisierte niedrig dosierte Hormonersatzbehandlung.
Um Frauen gezielt und individuell beraten zu können, wird immer häufiger ein Gentest angewendet.
Eine Genanalyse verrät: Sind Hormone für Sie ein Heilmittel oder Gift?
Für die Hormonersatztherapie trifft auch zu, was von der Pille seit langem bekannt ist: Manche Frauen fühlen sich bei einer bestimmten Hormonersatztherapie äußerst wohl, während andere über Nebenwirkungen klagen. Die Gendiagnostik hat sich zum Ziel gesetzt, das bereits im Vorhinein zu erkennen.
Durch Genanalysen kann die Hormonersatztherapie zielsicherer und nebenwirkungsfrei angewendet werden.
Eine Genuntersuchung kann ergeben, dass eine Frau durch eine Hormonersatztherapie mehr Schaden als Nutzen hat und deshalb gar keine Hormone nehmen soll, auch wenn sie unter Wechselbeschwerden leidet. In diesem Fall werden pflanzliche Hormone eingesetzt. Sie haben die günstigen und erwünschten Wirkungen der Östrogene, jedoch ohne die unerwünschten Nebenwirkungen und Risiken.


Weitere Sprechstunden zu den Themen

-->Thromboserisiko bei Frauen

-->Empfängnisverhütung: Anti-Baby-Pille und Alternativen

-->Weitere Beschwerden



vorige Seite Tumor-Untersuchung Artikel drucken
     
Kontakt Kontakt Sitemap Sitemap
LungeAcetylsalicylsäure (Aspirin) wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und fiebersenkend, jetzt soll es auch noch vor Darmkrebs schützen. Das zumindest berichten amerikanische Wissenschaftler im Fachmagazin \"New England Journal of Medicine\" (Ausgabe vom 6. März).
weitere Infos...

 
 


Impressum
© Diagnoseklinik München, 2003 - 2011  kontakt@diagnoseklinik-muenchen.de
Realisation: add2   Administration: Arte Leon Ltd.