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 Allergysensor - Allergietest mit Microchip - Ablauf

 
Für die Durchführung des Tests genügen wenige Tropfen Blut aus Vene oder Fingerbeere. Die Entnahme ist genauso problemlos wie bei jeder anderen Blutabnahme. Danach wird das Blut auf den Allergysensor aufgetragen und im Labor analysiert.

Bei dieser Analyse werden nur natürliche und biotechnologisch erzeugte hochgereinigte Allergene verwendet. Somit ist eine präzise Bestimmung der Einzelkomponenten gewährleistet, und das Testergebnis stellt das persönliche Sensibilisierungsprofil dar. 

Zu den mit dem Allergysensor bestimmten Allergenen gehören unter anderem Substanzen von Pflanzen (Gräser, Kräuter, Sonnenblumen- und Baumpollen), Tieren (Hund, Katze), Insekten (Hausstaubmilbe, Schabe, Honigbiene), Schimmelpilzen (Aspergillus, Alternaria, Cladosporium), Nahrungsmitteln (Kuhmilch, Hühnerei, Karotte, Sellerie, Kiwi, Pfirsich, Apfel, Weizen, Garnele, Erdnuss) und Latex.

Darüber hinaus erlaubt das Verfahren auch Rückschlüsse auf Kreuz- und Mehrfachsensibilisierungen; beispielsweise kann bei einer Allergie auf Birkenpollen auch die Gefahr einer Kreuzreaktion mit ähnlichen Allergenen in Nahrungsmitteln wie Apfel, Karotte und Sellerie bestimmt werden.

In einem Schritt können damit die für die Symptome verantwortlichen Allergene bestimmt und die am besten geeignete Therapie ausgewählt werden, beispielsweise der Einsatz von Medikamenten oder eine spezifische Immuntherapie. Oftmals kann auch bereits bei Bekanntheit der verantwortlichen Auslöser eine Vermeidung der entsprechenden Ursachen (sogenannte Allergenkarenz) Linderung verschaffen!

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